Wichtiges im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Informationen rund um das neue Coronavirus (COVID-19) für Basler Unternehmen.

Die Situation um Corona kann sich momentan ständig verändern. Dies stellt vor allem Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. Deswegen werden wir auch weiterhin alle für Euch relevante Informationen zusammentragen und sie kompakt und aktuell auf unserer Plattform präsentieren. Hier ist eine Übersicht zu den wichtigsten Informationen und Links rund um das Thema Coronavirus.

Aktuell


Bund verstärkt Massnahmen gegen das Coronavirus

Einschränkungen für private Veranstaltungen, keine öffentlichen Versammlungen von mehr als 15 Personen, ausgeweitete Maskenpflicht und Homeoffice.
Der Bundesrat hat mehrere, schweizweit gültige Massnahmen ergriffen. Ab Montag, 19. Oktober, sind im öffentlichen Raum spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen verboten. In öffentlich zugänglichen Innenräumen muss eine Maske getragen werden. Eine Maskenpflicht gilt zudem in allen Bahnhöfen, Flughäfen und an Bus- und Tramhaltestellen. Er hat zudem Regeln für private Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen aufgestellt. Ausserdem darf in Restaurants, Bars und Clubs nur im Sitzen konsumiert werden. Ebenfalls neu ist auch die Empfehlung zum Homeoffice.

¬ 18. Oktober 2020 | Der Bundesrat hat mehrere, schweizweit gültige Massnahmen ergriffen
¬ 18. Oktober 2020 | Anpassungen vom 18. Oktober 2020 der Covid-19-Verordnung
¬ 18. Oktober 2020 | FAQ des Bundes zur neuen Verordnung 18. Oktober 2020
¬ 18. Oktober 2020 | Grafik zu den aktuellen Massnahmen des Bundes

Basel-Stadt verschärft kantonale Covid-19-Verordnung

Der Regierungsrat Basel-Stadt verschärft aufgrund der markant steigenden Infektionszahlen die kantonale Covid-19-Verordnung. Die Maskentragpflicht wird ausgedehnt auf weitere öffentlich zugängliche Innenräume, nicht nur wie bisher in Verkaufslokalen und Einkaufszentren. Und öffentliche und private Veranstaltungen werden auf maximal 50 Personen beschränkt, sofern weder der erforderliche Abstand eingehalten noch Schutzmassnahmen ergriffen werden können. Die Konsumation in Restaurationsbetrieben, einschliesslich Bar- und Clubbetrieben sowie Diskotheken und Tanzlokalen, darf nur noch sitzend erfolgen. Die neuen Massnahmen treten per kommenden Montag, 19. Oktober 2020, in Kraft.

¬ 15. Oktober 2020 | Verordnung über zusätzliche Massnahmen des Kantons Basel-Stadt
¬ 15. Oktober 2020 | Erläuterungen zur Verordnung über zusätzliche Massnahmen des Kantons Basel-Stadt
¬ 16. Oktober 2020 | MM Regierungsrat BS | Basel-Stadt verschärft kantonale Covid-19-Verordnung

SwissCovid App und Contact Tracing

Die SwissCovid App für Smartphones trägt zur Eindämmung des neuen Coronavirus bei.
Beim Contact Tracing werden enge Kontakte von mit dem Coronavirus infizierten Personen ausfindig gemacht. Die SwissCovid App unterstützt dies: Sie stellt fest, ob wir Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Dadurch können wir Übertragungsketten stoppen. Sie ergänzt das klassische Contact Tracing – die Rückverfolgung neuer Ansteckungen durch die Kantone – und hilft somit, Übertragungsketten zu stoppen.

¬ SwissCovid App für iOS
¬ SwissCovid App für Android

Neue Vorgaben für Restaurationsbetriebe

Maskentragpflicht – Kontaktdatenerfassung – maximal 100 Gäste pro Raum.
Für die Restaurationsbetriebe wird die Anzahl der konsumierenden Gäste auf maximal 100 pro Raum begrenzt. Eine Konsumation in Stehbereichen ist neu unzulässig. Zwischen den an den Tischen sitzenden Gästegruppen sind der erforderliche Abstand einzuhalten oder spezielle Schutzvorrichtungen vorzusehen. Ein Restaurant kann weiterhin verschiedene Räume à 100 Personen betreiben. In Clubbetrieben, Diskotheken und Tanzlokalen dürfen insgesamt gleichzeitig höchstens 300 Personen anwesend sein. Neu ist, dass in allen Restaurationsbetrieben, einschliesslich Bar- und Clubbetrieben, Diskotheken und Tanzlokalen, die Kontaktdaten zu erheben sind.

¬ 16. Oktober 2020 | MM Regierungsrat BS | Basel-Stadt verschärft kantonale Covid-19-Verordnung

Ausdehnung der Maskentragpflicht

Ausweitung auf weitere öffentlich zugängliche Innenräume.
Die Bestimmung der Maskentragpflicht wird ausgeweitet auf öffentlich zugängliche Innenräume weiterer Einrichtungen und Betriebe wie Restaurationsbetriebe, einschliesslich Bar- und Clubbetriebe sowie Diskotheken und Tanzlokale, Museen, Kinos, Theater, Empfangs- und Pausenbereiche von Sport- und Fitnesszentren, Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt wie Coiffeure oder Massagen, Banken, Poststellen, Bahnhöfe, Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler und Arztpraxen, Alters- und Pflegeheime oder Gotteshäuser. Im neuen Paragraphen 3 der kantonalen Verordnung ist die abschliessende Liste vollständig einsehbar. Auch die öffentliche Verwaltung ist betroffen mit öffentlich zugänglichen Innenräumen mit regelmässigem Personenverkehr, namentlich Empfangs- und Schalterbereiche für Kundinnen und Kunden.
Aufgrund der verschiedenen Gegebenheiten gelten Ausnahmen. Zum Beispiel werden Gäste von Restaurationsbetrieben, einschliesslich Bar- und Clubbetrieben sowie Diskotheken und Tanzlokalen, solange sie konsumierend am Tisch sitzen, von der Maskenpflicht ausgenommen.

¬ 16. Oktober 2020 | MM Regierungsrat BS | Basel-Stadt verschärft kantonale Covid-19-Verordnung

Beschränkungen von öffentlichen und privaten Veranstaltungen

Maximal 50 Personen und Kontaktdatenerfassung.
Öffentliche und private Veranstaltungen mit höchstens 1000 Personen können nur noch durchgeführt werden, wenn der erforderliche Abstand eingehalten oder Schutzmassnahmen ergriffen werden können. Ist dies nicht möglich, so dürfen höchstens 50 Personen teilnehmen und es sind die Kontaktdaten zu erheben.

Die neuen kantonalen Vorgaben gelten nicht für Grossveranstaltungen, da der Kanton die Bewilligung für eine solche Veranstaltung grundsätzlich erteilen muss. Der Kanton kann eine erteilte Bewilligung widerrufen oder zusätzliche Einschränkungen erlassen, wenn sich die epidemiologische Lage verschlechtert.

¬ 16. Oktober 2020 | MM Regierungsrat BS | Basel-Stadt verschärft kantonale Covid-19-Verordnung

Weiterhin mehr Platz für Gastronomie im Freien

Da die Basler Gastronominnen und Gastronomen nach wie vor von den Massnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie betroffen sind, verlängert das Tiefbauamt die vorübergehende Ausdehnung bestehenden Aussenbestuhlung (ausgenommen die Steinenvorstadt). Der Kanton unterstützt damit die baselstädtische Gastronomiebranche. Neu ist die Regelung bis Mitte 2021 befristet.

¬ 15. September 2020 | MM BVD BS | Weiterhin mehr Platz für Gastronomie im Freien

«Es geht darum, das Virus einzudämmen»

Die Corona-Fälle steigen in der Schweiz wieder an. Wie wir trotzdem ohne neuen Lockdown durch den Winter kommen, erklärt Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie & Spitalhygiene am Universitätsspital Basel und Mitglied der nationalen Covid-Taskforce im Interview mit der HKBB.

¬ 28. September 2020 | Interview mit Manuel Battegay, Chefarzt Infektiologie & Spitalhygiene am Universitätsspital Basel

Neue Farbe für die BAG Kampagne

Orange als Signalwirkung. 
Die neue BAG-Direktorin Anne Lévy stellte am 09. Oktober 2020 die bekannte BAG Kampagne auf die Farbe Orange um. Dies als Reaktion auf die in den letzten Tagen und Wochen stetig ansteigenden Fallzahlen. Dabei bleibt die Botschaft die selbe, jedoch soll die orange Farbe mit entsprechender Signalwirkung auf die Ernsthaftigkeit und auf eine neue Phase der Pandemie hinweisen. Wir empfehlen daher ausdrücklich, die Plakatierung im eigenen Unternehmen auf die aktuelle Farbe anzupassen.

¬ Das neue PDF gibt es zum Download unter bag-coronavirus.ch/downloads/

Corona Massnahmen: Eine Übersicht

Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie.
In den meisten Fällen werden die angeordneten und branchenübergreifenden Schutzmassnahmen im Kanton Basel-Stadt bereits vorbildlich umgesetzt. Nichtsdestotrotz kommt es vereinzelnd immer wieder und gerade auch im Event-Bereich oder bei Restaurationsbetrieben zu falschen Interpretationen und Missverständnissen. Die weiter unten angefügten Verordnungen sollen hier Klarheit schaffen sowie helfen, diese vermeidbaren Missverständnisse zu verhindern.

¬ Verordnung über zusätzliche Massnahmen des Kantons Basel-Stadt zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie
¬ Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie

Anmeldeverfahren für Kurzarbeit

Das vereinfachte Verfahren gilt noch bis Ende Dezember 2020.
Der Bundesrat hat am 12. August 2020 entschieden, bis Ende Dezember 2020 das vereinfachte Verfahren für die Voranmeldung von Kurzarbeit sowie das summarische Verfahren für die Abrechnung der Kurzarbeitsentschädigung (KAE) beizubehalten. Daher gilt bis am 31. Dezember 2020 zur Abwicklung der KAE einzig der «Prozess KAE COVID-19» und es sind für KAE ausschliesslich die «COVID-19-Formulare» zu verwenden, unabhängig von der Begründung der KAE.

¬ Alle Informationen zum Anmeldeverfahren

Der Regierungsrat erlässt einen Teil der Allmendgebühren

Der Regierungsrat erlässt 2020 infolge der Coronakrise einen Teil der Allmendgebühren sowie der Pachtzinsen für Freizeitgärten auf französischem Boden. Somit unterstützt der Regierungsrat das städtische Gewerbe sowie die Messe- und Marktbetreibenden in der Zeit von COVID-19 nach seinen Möglichkeiten. Aus diesem Grund erlässt er im 2020 einen Teil der Allmendgebühren für Reklamereiter, Warenauslagen, Reklameanlagen und Boulevardrestaurants gemäss Verordnung zum Allmendgebührengesetz. Für die Monate März und April 2020 wurden sie vollständig erlassen und ab dem Mai bis zum 31. Dezember 2020 um 50 Prozent reduziert.

¬ 23. September 2020 | MM Regierungsrat | Der Regierungsrat erlässt einen Teil der Allmendgebühren

Zum Bewilligungsverfahren von Grossveranstaltungen im Kanton Basel-Stadt

Der Regierungsrat hat im Nachgang zum bundesrätlichen Entscheid, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ab dem 1. Oktober wieder zu erlauben, den nötigen kantonalen Bewilligungsprozess festgelegt und die kantonale Verordnung angepasst. Gesuche für Grossveranstaltungen müssen beim Gesundheitsdepartement eingereicht werden. Die angepasste kantonale Verordnung tritt auf Donnerstag, 1. Oktober 2020, in Kraft. Die Vorgaben für Veranstaltungen von 100 bis 1000 Personen, welche der Regierungsrat am 7. Juli 2020 beschlossen hat, haben weiterhin Gültigkeit.

¬ MM RR BS | Zum Bewilligungsverfahren von Grossveranstaltungen im Kanton Basel-Stadt

Wirtschaftliche Folgen der Covid-19-Pandemie für Basel-Stadt

Verschiedene Indikatoren zeigen, dass die positive Wirtschaftsentwicklung der vergangenen Jahre auch in Basel-Stadt unvermittelt abgebremst wurde. So geht BAK Economics in der jüngsten Konjunkturprognose vom Juli davon aus, dass das reale BIP im Jahr 2020 um rund 2.0% schrumpfen wird (Schweiz: -5.8%). Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Prognose aufgrund der unbekannten weiteren Entwicklung der Pandemie mit erheblichen Unsicherheiten behaftet ist. Stabilisierend wirken – wie auch schon in vergangenen Krisen – die Life Sciences und ihr relativ hoher Anteil an der baselstädtischen Wertschöpfung.

Eine gemeinsame Umfrage der Wirtschaftsverbände und der Standortförderungen von Basel-Stadt und Baselland zeichnet für die Wirtschaft der Region Basel ein durchwachsenes Bild mit grossen Unterschieden zwischen den Branchen.

 

¬ AWA BS | Wirtschaftliche Folgen der Covid-19-Pandemie für Basel-Stadt
¬ AWA BS | Durchzogene Stimmung in der regionalen Wirtschaft – grosse Unterschiede zwischen den Branchen

Erweiterte Maskenpflicht im Kanton Basel-Stadt

Der Regierungsrat Basel-Stadt hat aufgrund der steigenden Infektionszahlen beschlossen, eine Maskentragpflicht für Verkaufslokale und Einkaufszentren sowie für Mitarbeitende von Restaurationsbetrieben anzuordnen. Mit dieser Maskenpflicht folgt der Kanton Basel-Stadt einer Empfehlung des Bundesamtes für Gesundheit wie auch der Gesundheitsdirektorenkonferenz. Die neue teilweise Maskenpflicht tritt per Montag, 24. August 2020 in Kraft.

¬ Erläuterungen zur Verordnung
¬ 20. August 2020 | MM Regierungsrat BS | Erweiterte Maskenpflicht im Kanton Basel-Stadt

Grossanlässe ab Oktober unter strengen Bedingungen und mit Bewilligung wieder möglich

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. August 2020 entschieden, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen ab dem 1. Oktober 2020 wieder zu erlauben. Es gelten strenge Schutzmassnahmen und die Kantone müssen die Anlässe bewilligen. Dabei müssen die Kantone ihre epidemiologische Lage und ihre Kapazitäten für das Contact Tracing berücksichtigen. Damit will der Bundesrat sicherstellen, dass sich die Situation in der Schweiz nicht verschlechtert. Gleichzeitig trägt er mit dem vorsichtigen Öffnungsschritt den gesellschaftlichen Bedürfnissen sowie den wirtschaftlichen Interessen der Sportvereine und Kulturveranstaltern Rechnung.

¬ 12. August 2020 | MM Bundesrat | Grossanlässe ab Oktober wieder möglich
¬ 02. September 2020 | MM Bundesrat | Grossveranstaltungen sind unter strengen Auflagen wieder möglich

Grosse Nachfrage nach Mietzinshilfen für Geschäfte

Die Corona-Mietzinshilfe an Basler Geschäfte entspricht einem grossen Bedürfnis. Per Anfang August wurden über 700 Beitragsgesuche eingereicht. Davon wurde rund ein Drittel bereits genehmigt und ausbezahlt. Gesuche können noch bis Ende September beim Finanzdepartement eingereicht werden.

¬ 07. August 2020 | MM Finanzdepartment | Grosse Nachfrage nach Mietzinshilfen für Geschäfte

Die Wirtschaft der Region auf dem Weg aus Der Krise – ein Stimmungsbild

Der Arbeitgeberverband Basel, der Gewerbeverband Basel-Stadt, die Handelskammer beider Basel, die Standortförderung Basel-Stadt und die Standortförderung Baselland haben gemeinsam eine Umfrage zur Bewältigung des Lockdowns bei den Unternehmen der Wirtschaftsregion Basel durchgeführt. 635 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus allen Branchen und aus allen Unternehmensgrössen haben an der Umfrage teilgenommen. Die erhaltenen Rückmeldungen zeigen: der Impact des Corona-Virus auf die Wirtschaft ist immens. Die Unternehmen sind auf dem Weg aus der Krise – in Abhängigkeit der Branche unterschiedlich schnell.

¬ 05. August 2020 | Medienmitteilung Handelskammer beider Basel

Anmeldeverfahren für Kurzarbeit - wichtige Änderungen ab 1.9.2020!

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat in seiner Weisung 2020/10 vom 22. Juli 2020 angeordnet, dass alle Bewilligungen, die eine Dauer von mehr als 3 Monaten aufweisen, am 31. August 2020 enden. Dies deshalb, weil die COVID-19-Verordnung des Bundesrates an diesem Datum endet und Kurzarbeit danach weitgehend dem normalgesetzlichen Verfahren folgt. Hat eine Bewilligung am 31. August 2020 eine Gesamtdauer von mehr als drei Monaten erreicht, so endet der Anspruch Kurzarbeit abzurechnen an diesem Datum, auch wenn die Bewilligung (Verfügung) ein späteres Enddatum aufweist. Falls ein Betrieb im September 2020 eine neue Bewilligung für Kurzarbeit benötigt, muss spätestens am 22. August 2020 (10-tägige Voranmeldefrist) eine neue Voranmeldung bei der Kantonalen Amtsstelle für Arbeitslosenversicherung einreicht werden. Dazu sind die regulären Formulare - und nicht die COVID-Voranmeldung - zu verwenden.

¬ Alle Informationen zu den Änderungen beim Anmeldeverfahren

Erlass weiterer Schutzmassnahmen im Kanton Basel-Stadt

Der Regierungsrat Basel-Stadt hat in Abstimmung mit den Kantonen Basel-Landschaft, Aargau und Solothurn weitere Schutzmassnahmen beschlossen, um die lokale Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich unter Kontrolle zu halten. Die Massnahmen betreffen die Reduktion der Anzahl Gäste von bisher 300 auf neu 100 Personen in Restaurationsbetrieben und an Veranstaltungen, wenn weder Abstandsregeln eingehalten werden können noch Schutzmassnahmen wie Masken oder Abschrankungen vorgesehen sind, sondern lediglich das Erfassen von Kontaktdaten. Diese Massnahmen treten am Donnerstag, 9. Juli 2020, in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2020.

¬ 08. Juli 2020 | MM Regierungsrat BS | Erlass weiterer Schutzmassnahmen im Kanton Basel-Stadt

Verschärfte Identitätskontrollen bei der Erhebung von Kontaktdaten

Der Regierungsrat hat gestern beschlossen, die Betreiber und Organisatoren von Einrichtungen und Veranstaltungen stärker in die Pflicht zu nehmen.
Diese haben neu mittels Kontrolle des Identitätsausweises oder anderweitig die Richtigkeit der erhobenen Besucherdaten zu gewährleisten. Eine entsprechende Verordnung über zusätzliche Massnahmen des Kantons Basel-Stadt zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie tritt am Montag, 6. Juli 2020, in Kraft und gilt bis zum 31. Dezember 2020.

¬ MM Regierungsrat BS | Verschärfte Identitätskontrollen bei der Erhebung von Kontaktdaten

Regierungsrat erhöht Mittel für Ausfallentschädigungen im Kulturbereich

Neu stehen 15 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen zur Verfügung.
Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung am Dienstag weitere 5 Millionen Franken für Kulturschaffende zulasten des Krisenfonds bewilligt, um die wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus im Kultursektor abzufedern. Dies geschieht, nachdem der Bund die Massnahmen zur Sicherung der Schweizer Kulturlandschaft um vier Monate bis zum 20. September verlängert und seine Mittel für Ausfallentschädigungen im Kulturbereich erhöht hat. Zusammen mit den bereits im März aus dem Krisenfonds gesprochenen 10 Millionen Franken stellt der Kanton neu 15 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen zur Verfügung. Zusammen mit den Bundesmitteln werden dem Kultursektor in Basel-Stadt nun 30 Millionen Franken zugesprochen.

¬ MM Regierungsrat BS | Regierungsrat erhöht Mittel für Ausfallentschädigungen im Kulturbereich auf 15 Millionen Franken

Kurzarbeitsentschädigung: Verlängerung der Bezugsdauer auf 18 Monate

Der Bundesrat hat am 1. Juli 2020 die Höchstbezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung von zwölf auf achtzehn Monate verlängert.
Zudem gilt eine Karenzfrist von einem Tag. Diese Verordnungsänderung tritt am 1. September 2020 in Kraft und gilt bis am 31. Dezember 2021. Durch die Verlängerung dieser Höchstbezugsdauer auf achtzehn Monate per 1. September 2020 haben die betroffenen Unternehmen die Möglichkeit, für ihre Beschäftigten weiterhin von der Unterstützung der KAE zu profitieren.

¬ 01. Juli 2020 | Kurzarbeitsentschädigung: Verlängerung der Bezugsdauer auf 18 Monate

Bundesrat beschliesst weitgehende Lockerungen per 22. Juni

Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung.
Ab Montag, 22. Juni 2020, werden die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend aufgehoben. Einzig Grossveranstaltungen bleiben bis Ende August verboten. Dies hat der Bundesrat aufgrund der anhaltend tiefen Fallzahlen an seiner Sitzung vom 19. Juni 2020 beschlossen. Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen. Der Bundesrat hat dafür die Vorgaben vereinfacht. Handhygiene und Abstandhalten bleiben die wichtigsten Schutzmassnahmen; der Bundesrat setzt weiterhin stark auf eigenverantwortliches Handeln.

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung

Weitere Lockerungen für die Gastronomie

Nebst der Herabsetzung des Mindestabstands auf 1.5 Meter wird auch die Sperrstunde aufgehoben.
Neu beträgt der Mindestabstand 1.5 Meter und nicht mehr zwei Meter. Zentral sind weiterhin die Hygienemassnahmen und das Händewaschen wie auch die Rückverfolgbarkeit. In Restaurants besteht ab dem 22. Juni ebenfalls keine Sitzpflicht mehr. Der Bundesrat hat zudem die Sperrstunde für Restaurationsbetriebe, Discos und Nachtclubs aufgehoben.

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung

Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen möglich

Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 1000 Personen sind ab 22. Juni wieder erlaubt.
Das Nachverfolgen von Kontakten muss aber stets möglich sein. Der Veranstalter muss sicherstellen, dass die Zahl der maximal zu kontaktierenden Personen nicht grösser als 300 ist, etwa durch die Unterteilung in Sektoren. Die Kantone können diese Grenze auch herabsetzen. Grossveranstaltungen von mehr als 1000 Personen sind ab Anfang September wieder erlaubt, sofern sich die epidemiologische Lage nicht verschlechtert. Dabei müssen die Teilnehmenden ebenfalls in Sektoren aufgeteilt werden.

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung

SwissCovid App und Contact Tracing

Die SwissCovid App für Smartphones trägt zur Eindämmung des neuen Coronavirus bei.
Beim Contact Tracing werden enge Kontakte von mit dem Coronavirus infizierten Personen ausfindig gemacht. Die SwissCovid App unterstützt dies: Sie stellt fest, ob wir Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Dadurch können wir Übertragungsketten stoppen. Sie ergänzt das klassische Contact Tracing – die Rückverfolgung neuer Ansteckungen durch die Kantone – und hilft somit, Übertragungsketten zu stoppen. Die SwissCovid App ist ab 25. Juni im Apple Store und Google Play Store verfügbar.

¬ SwissCovid App für iOS
¬ SwissCovid App für Android

Vereinfachte Grundregeln für alle

Der Bundesrat hat die Vorgaben für Schutzkonzepte vereinfacht und vereinheitlicht.
Alle öffentlich zugänglichen Orte müssen über ein Schutzkonzept verfügen, auf spezifische Regeln für einzelne Kategorien von Betrieben, Veranstaltungen oder Bildungseinrichtungen wird verzichtet. Neu gelten dieselben Vorgaben für alle Konzepte; Musterschutzkonzepte gibt es keine mehr. Der Mindestabstand von 1.5 Meter kann weiterhin unterschritten werden, wenn eine Maske getragen wird oder Trennwände vorhanden sind. Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen, zum Beispiel im Konzert oder im Kino, reicht das Leerlassen eines Sitzes. Falls an Veranstaltungen oder Anlässen die Distanzmassnahmen nicht möglich sind, müssen Kontaktlisten geführt werden.

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung

Home-Office-Empfehlung wird aufgehoben

Die Entscheidung darüber, ob die Arbeitnehmenden zu Hause oder im Büro arbeiten sollen, ist zukünftig dem Arbeitgeber überlassen.
Die Home-Office-Empfehlungen werden aufgehoben, ebenso die Vorgaben zum Schutz der Gruppe besonders gefährdeter Personen. Auch diese können wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Der Arbeitgeber ist aber verpflichtet, die Gesundheit der Arbeitnehmenden mit entsprechenden Massnahmen zu schützen. Es gilt das Arbeitsgesetz. Die vereinfachten Grundregeln gelten auch für das Gewerbe, die Industrie sowie öffentlich nicht zugängliche Dienstleistungsbetriebe. Schutzkonzepte sind hier nicht nötig. 

¬ 19. Juni 2020 | Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung

Geldpolitische Lagebeurteilung vom 18. Juni 2020

Nationalbank führt expansive Geldpolitik fort.
Die Corona-Pandemie und die Massnahmen zu ihrer Eindämmung haben im Ausland und in der Schweiz die Wirtschaftsaktivität einbrechen und die Inflation sinken lassen. Die expansive Geldpolitik der Nationalbank bleibt weiterhin nötig, um angemessene monetäre Bedingungen in der Schweiz zu gewährleisten.

¬ MM SNB | Geldpolitische Lagebeurteilung vom 18. Juni 2020

Bundesrat beschliesst weitgehende Lockerungen per 6. Juni

Die ausserordentliche Lage wird per 19. Juni 2020 beendet
Ab dem 6. Juni 2020 werden die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weitgehend gelockert. Dies hat der Bundesrat aufgrund der positiven epidemiologischen Entwicklung an seiner Sitzung vom 27. Mai 2020 beschlossen. Alle Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen können wieder durchgeführt werden und neu sind spontane Versammlungen von maximal 30 Personen erlaubt. Alle Freizeitbetriebe und touristischen Angebote können wieder öffnen. Der Bundesrat hat zudem entschieden, die ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz auf den 19. Juni 2020 zu beenden.

¬ 27. Mai 2020 | Bundesrat beschliesst weitgehende Lockerungen per 6. Juni

4 Personen-Regel in Restaurants aufgehoben

Grösse Gruppen können ab dem 6. Juni wieder gemeinsam im Restaurant essen
In Restaurationsbetrieben wird ab dem 6. Juni die Beschränkung der Gruppengrösse auf vier Personen aufgehoben, und Aktivitäten wie Billard oder Live-Musik sind wieder möglich. Die Betriebe sollen die Nachverfolgung von Kontakten sicherstellen, bei Gruppen von mehr als vier Personen sind sie verpflichtet, die Kontaktdaten eines Gastes pro Tisch aufzunehmen. Die Konsumation erfolgt weiterhin ausschliesslich sitzend. Alle Lokale müssen um Mitternacht schliessen. Dies gilt auch für Discos und Nachtclubs. Sie müssen zudem Präsenzlisten führen und pro Abend sind nicht mehr als 300 Eintritte möglich.

¬ 27. Mai 2020 | Bundesrat beschliesst weitgehende Lockerungen per 6. Juni

Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt

Kinos, Theater und Konzerte erhalten grünes Licht für den 6. Juni 2020
Ab dem 06. Juni sind private und öffentliche Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen erlaubt. Dazu gehören etwa Familienanlässe, Messen, Konzerte, Theatervorstellungen oder Filmvorführungen.
Der Bundesrat wird am 24. Juni 2020 über das weitere Vorgehen bei Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen und weitere Lockerungen beschliessen. Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bleiben bis am 31. August 2020 untersagt.

¬ 27. Mai 2020 | Bundesrat beschliesst weitgehende Lockerungen per 6. Juni

Zoos, Schwimmbäder und touristische Angebote wieder offen

Freizeitbetriebe können ab dem 6. Juni den Betrieb wieder aufnehmen
Ab dem 6. Juni können Bergbahnen, Campingplätze und touristische Angebote wie Rodelbahnen oder Seilparks wieder geöffnet werden. In Bergbahnen gelten die gleichen Hygiene- und Abstandsregeln wie im öffentlichen Verkehr. Alle Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Casinos, Freizeitparks, Zoos und botanische Gärten können wieder öffnen, ebenso Schwimmbäder und Wellnessanlagen.

¬ 27. Mai 2020 | Bundesrat beschliesst weitgehende Lockerungen per 6. Juni

Mietzinshilfe für Geschäfte

Der Grosse Rat hat in seiner Sitzung vom 13. Mai 2020 insgesamt 18 Mio. Franken für Corona-Mietzinshilfen an Basler Geschäfte bewilligt.
Das sogenannte "Dreidrittel-Rettungspaket" sieht vor, dass Vermieterinnen und Vermieter, welche sich für die Zeit der a.o. COVID-19-Massnahmen des Bundes – maximal für die Monate April, Mai und Juni 2020 – mit ihrer Mieterschaft auf eine Reduktion der Miete um zwei Drittel geeinigt haben, vom Kanton ein Drittel des Netto-Mietzines entschädigt erhalten.

¬ 13. Mai 2020 | Mietzinshilfe für Geschäfte

Mehr Platz für Gastronomie im Freien

Um die von den Massnahmen gegen das Coronavirus betroffenen Basler Gastronominnen und Gastronomen zu unterstützen, ermöglicht ihnen der Regierungsrat vorübergehend die Ausdehnung ihrer bestehenden Aussenbestuhlung. Die Ausdehnung ist ohne Bewilligung per sofort möglich, solange sie die vorgegebenen Voraussetzungen und Auflagen sowie insbesondere die Sicherheitsbestimmungen erfüllt. Flächenausdehnungen auf die Fahrbahn oder auf Strassen ohne Trottoirs sind der Allmendverwaltung zu melden.

¬ 12. Mai 2020 | MM Regierungsrat BS | Mehr Platz für Gastronomie im Freien

Öffnen der Gastronomie

Leichte Anpassung – Erfassung der Kontaktdaten ist freiwillig
Der Bundesrat hat zudem die Änderungen in der Covid-19-Verordnung für die Eröffnung der Gastronomiebetriebe am 11. Mai verabschiedet. Diese Lockerung hatte er am 29. April beschlossen. Erlaubt sind an einem Tisch maximal vier Personen oder Eltern mit Kindern. Alle Gäste müssen sitzen und zwischen den Tischen sind zwei Meter Abstand oder trennende Elemente nötig. Um auch in den Restaurants das Contact Tracing zu ermöglichen, sollen von jeder Gästegruppe die Kontaktdaten einer Person erfasst werden. Diese Angaben sind freiwillig.

¬ 08. Mai 2020 | FAQs Wiedereröffnung Restaurationsbetriebe

Vorsichtige Öffnung der Gastronomie ab dem 11. Mai

Restaurants und Bars dürfen unter Einhaltung der Schutzkonzepte wieder Gäste bedienen.
Ab dem 11. Mai können Gastrobetriebe unter strengen Auflagen wieder öffnen. In einem ersten Lockerungsschritt sind an einem Tisch maximal vier Personen oder Eltern mit Kindern erlaubt. Alle Gäste müssen sitzen und zwischen den Gästegruppen sind zwei Meter Abstand oder trennende Elemente nötig. Über die weiteren Schritte entscheidet der Bundesrat am 27. Mai. Die etappierte Öffnung wird von Schutzkonzepten begleitet und wurde mit Branchenvertreter besprochen.

¬ Übersicht der Lockerungen vom 11. Mai 2020
¬ 29. April 2020 | Bundesrat lockert weitere Massnahmen ab dem 11. Mai 2020
¬ 08. Mai 2020 | FAQs Wiedereröffnung Restaurationsbetriebe

Museen, Bibliotheken und Archive werden früher geöffnet

Museumsbesuche sind ab dem 11. Mai 2020 wieder möglich.
Der Bundesrat hat entschieden, dass neben den Läden und Märkten am 11. Mai auch Museen, Bibliotheken und Archive wieder geöffnet werden sollen. In diesen Einrichtungen können die Abstands- und Hygieneregeln einfach umgesetzt und die Personenströme gut kanalisiert werden. Botanische Gärten und Zoos bleiben bis am 8. Juni 2020 geschlossen.

¬ Übersicht der Lockerungen vom 11. Mai 2020
¬ 29. April 2020 | Bundesrat lockert weitere Massnahmen ab dem 11. Mai 2020

Grossveranstaltungen bis Ende August weiterhin nicht möglich

Events ab 1000 Personen finden frühestens im September wieder statt.
Der Bundesrat hat zudem entschieden, dass Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen bis Ende August 2020 verboten bleiben. Damit will er Planungssicherheit schaffen. An Grossveranstaltungen ist das Übertragungsrisiko stark erhöht und die Rückverfolgung einer Ansteckung nicht möglich. Die Hygienemassnahmen und Abstandsregeln können zumeist nicht eingehalten werden. Vor den Sommerferien wird der Bundesrat die Lage neu beurteilen. Dabei berücksichtigt er die Politik der anderen Staaten. Am 27. Mai entscheidet er zudem, ab wann kleinere Veranstaltungen mit weniger als 1000 Personen wieder möglich sein werden.

¬ Übersicht der Lockerungen vom 11. Mai 2020
¬ 29. April 2020 | Bundesrat lockert weitere Massnahmen ab dem 11. Mai 2020

Vorübergehender Verzicht auf Verzugszinsen auf verspäteten Beitragszahlungen

Sozialversicherungen verzichten für die Dauer bis zum 30. Juni generell auf Verzugszinsen.
An seiner Sitzung vom 29. April 2020 hat der Bundesrat beschlossen, dass bei verspäteter Zahlung der AHV/IV/EO- und ALV-Beiträge während der ausserordentlichen Lage keine Verzugszinsen verlangt werden. Die Regelung ist zeitlich beschränkt und ergänzt die bereits beschlossene Massnahme der zinsfreien Zahlungsaufschübe für Unternehmen in Liquiditätsengpässen.
Um die Unternehmen und Selbstständigen in der ausserordentlichen Lage zu entlasten, verzichten die Sozialversicherungen AHV, IV, EO und ALV für die Dauer bis zum 30. Juni generell auf Verzugszinsen auf verspäteten Beitragszahlungen. Die Massnahme gilt rückwirkend ab dem 21. März. Die Beiträge bleiben aber geschuldet und müssen vollständig bezahlt werden.

¬ 29. April 2020 | Vorübergehender Verzicht auf Verzugszinsen auf verspäteten Beitragszahlungen

Schutzkonzepte des Bundes

Vorlagen für Unternehmen und Branchenorganisationen
Der Bundesrat hat entschieden, dass ab dem 27. April 2020 gewisse Betriebe und Geschäfte wiedereröffnet werden dürfen, sofern sie über ein Schutzkonzept verfügen. Die Pflicht, ein Schutzkonzept erarbeiten zu müssen, richtet sich auch an diejenigen Betriebe, welche ihre Aktivitäten nicht unterbrechen mussten. Falls sie bereits über ein Schutzkonzept verfügen, müssen sie überprüfen, ob dieses den Vorgaben des Muster-Schutzkonzepts entspricht und gegebenenfalls die nötigen Anpassungen vornehmen. Sie können ihr Schutzkonzept auch gemäss der vorgeschlagenen Struktur umformulieren. Falls sie noch kein Schutzkonzept haben, müssen sie ein solches erstellen und umsetzen. Für all diese Anpassungen wird ihnen eine angemessene Frist gewährt.

Eine Abklärung bei den jeweiligen Branchenverbänden ist empfehlenswert:

Swiss Retail | Food & Non-Food Detailhändler, Baumärkte & Gartencenter
Schweizer Floristenverband
Gastro Suisse | Gastrobetriebe
- HotellerieSuisse
Coiffure Suisse
Schweizer Fachverband für Kosmetik
Yoga Schweiz

¬ Schutzkonzepte des Bundes

Branchenübergreifende Empfehlung für Schutzkonzepte

Die allgemeinen Empfehlungen des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt für die Wiedereröffnung
Der Bundesrat hat am 16.4.2020 seinen Plan zur schrittweisen Lockerung von Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus präsentiert. Die Lockerungen werden stufenweise umgesetzt und durch Schutzkonzepte begleitet.

Zur Umsetzung eines solchen Schutzkonzepts im eigenen Betrieb hat das Gesundheitsdepartment des Kantons Basel-Stadt branchenübergreifende Empfehlungen zusammengestellt. Dabei sind nicht alle der aufgeführten Punkte für alle Branchen / Dienstleistungen relevant; vielmehr sollen die im Merkblatt aufgeführten Punkte als allgemeine Hilfestellung verstanden werden. Die Empfehlungen können aber neben anderen Dokumenten als Grundlage für allfällige Überprüfungen verwendet werden soweit die Empfehlungen in der jeweiligen Branche anwendbar sind. Jeder Betrieb muss seine konzeptgestützten Schutzmassnahmen aufzeigen können.

¬ 23. April 2020 | Merkblatt des Gesundheitsdepartements BS | Empfehlung für Schutzkonzepte

Material zur Umsetzung der Schutzmassnahmen

Wir unterstützen Euch bei der Suche nach lokalen Anbietern
Desinfektionsmittel, Markierungskleber, Informationstafeln, Schutzmasken oder Schutzscheiben aus Plexiglas – der Bedarf an Material für die Umsetzung der Wiedereröffnung ist gross, aber wo erhält man dieses Material überhaupt? Gerne unterstützen wir Euch bei der Suche mit Tipps oder mit einer Auswahl an verschiedenen und im besten Fall regionalen Anbietern:

Plexiglas Schutz | Beschriftungen & Kleber
Creaplot
q-media
Remund

Hände- & Flächendesinfektionsmittel
Wettstein-Apotheke
Saner Apotheke Basel Markthalle
- Löwen Apotheke

Bei weiteren Fragen meldet Euch unter pascal.feig@proinnerstadtbasel.ch

Bundesrat lockert schrittweise die Massnahmen

Mit den schrittweisen Lockerungen können ab dem 27. April 2020 Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien sowie ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios ihren Betrieb wieder aufnehmen. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 16. April entschieden. Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen am 11. Mai die obligatorischen Schulen und die Läden wieder öffnen. Am 8. Juni sollen dann Mittel-, Berufs- und Hochschulen sowie Museen, Zoos und Bibliotheken wieder öffnen. Alle Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet.

¬ Übersicht der Lockerungen vom 11. Mai 2020
¬ Übersicht der Lockerungen vom 27. April 2020
¬ 16. April 2020 | Bundesrat lockert schrittweise Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus

Sonderöffnungszeiten in der Basler City

Mit den schrittweisen Lockerungen können ab dem 27. April 2020 Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien sowie ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios ihren Betrieb wieder aufnehmen. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 16. April entschieden. Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen am 11. Mai die obligatorischen Schulen und die Läden wieder öffnen. Am 8. Juni sollen dann Mittel-, Berufs- und Hochschulen sowie Museen, Zoos und Bibliotheken wieder öffnen. Alle Lockerungen werden durch Schutzkonzepte begleitet.

Über weitere Etappen hat der Bundesrat noch keine Beschlüsse gefasst. Ab wann Restaurants wieder öffnen dürfen und Grossveranstaltungen wieder möglich sein werden, entscheidet er in einer seiner nächsten Sitzungen.

Diese Betriebe sind weiterhin offen
Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten, Apotheken und Drogerien bleiben geöffnet, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen. Hotel-Restaurants dürfen nicht für externe Gäste zugänglich sein. Auch Werkstätten für Transportmittel, können geöffnet bleiben. Alle diese Einrichtungen müssen die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit zum Abstand halten und zur Hygiene einhalten.

¬ 16. März 2020 | Was geht? was geht nicht? Kurz-Factsheet der Anordnung des Bundesrats
¬ 08. April 2020 | Bundesrat verlängert Massnahmen um eine Woche und beschliesst etappenweise Lockerung
¬ 16. April 2020 | Bundesrat lockert schrittweise Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus

Bundesrat verlängert Massnahmen und beschliesst etappenweise Lockerung

Die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen werden um eine Woche bis am 26. April 2020 verlängert
Die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus werden gut umgesetzt und zeigen Wirkung. Sie werden um eine Woche bis Sonntag, 26. April 2020, verlängert und noch im April schrittweise gelockert. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. April entschieden. Über die Etappen der Lockerung entscheidet der Bundesrat in seiner nächsten Sitzung vom 16. April.

¬ 08. April 2020 | Bundesrat verlängert Massnahmen um eine Woche und beschliesst etappenweise Lockerung

Bundesrat ruft Mietparteien auf, Lösungen bei Geschäftsmieten zu finden

Er verzichtet somit bewusst darauf, sich per Notrecht in die Mietverhältnisse anderer einzumischen.
Der Bundesrat hat sich am 8. April 2020 mit der Situation der Geschäftsmieten befasst. Aufgrund der Corona-Massnahmen sind viele Geschäfte derzeit geschlossen. Mieterinnen und Mieter befürchten, ihre Mieten nicht mehr bezahlen zu können. Der Bundesrat sieht davon ab, in die privatrechtlichen Beziehungen zwischen Mieterinnen und Mietern sowie Vermieterinnen und Vermietern einzugreifen. Vielmehr ruft er die betroffenen Mietparteien eindringlich dazu auf, im Dialog konstruktive und pragmatische Lösungen zu finden. Pro Innerstadt Basel steht Euch bei Bedarf gerne beratend und unterstützend zur Seite.

¬ 08. April 2020 | Bundesrat ruft Mietparteien auf, Lösungen bei Geschäftsmieten zu finden

Anpassungen im Bereich der Kurzarbeitsentschädigung

Der Bundesrat hat am 8. April 2020 beschlossen, dass infolge der behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus zusätzliche Arbeitnehmende auf Abruf Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung (KAE) erhalten.
Der Kreis der Anspruchsberechtigten für KAE wird auf mehr Angestellte auf Abruf ausgeweitet. Bisher hatten sie, wenn der Beschäftigungsgrad um mehr als 20 Prozent schwankte, keinen Anspruch auf KAE. Jetzt können sie in die Anträge einbezogen werden, sofern sie während mindestens sechs Monaten im gleichen Unternehmen gearbeitet haben. Dadurch soll verhindert werden, dass den rund 200'000 Arbeitnehmenden, die in der Schweiz Arbeit auf Abruf leisten, gekündigt wird. Die Betriebe können ihre Arbeitsverhältnisse auf Abruf weiterführen und es kann davon ausgegangen werden, dass der Bezug von KAE kürzer sein wird als eine allfällige Arbeitslosigkeit.

¬ 08. April 2020 | Anpassungen im Bereich der Kurzarbeitsentschädigung

Bundesrat erhöht Bürgschaftsvolumen für Liquiditätshilfe

Neu stehen insgesamt 40 Milliarden Franken zur Verfügung
An seiner Sitzung vom 3. April 2020 hat der Bundesrat beschlossen, das Bürgschaftsprogramm für COVID-Überbrückungskredite aufzustocken. Aufgrund der grossen Nachfrage beantragt er dem Parlament, den bestehenden Verpflichtungskredit um 20 Milliarden auf insgesamt 40 Milliarden Franken zu erhöhen.

¬ 3. April 2020 | Bundesrat erhöht Bürgschaftsvolumen für Liquiditätshilfe auf 40 Milliarden

Unterstützung für selbständig Erwerbende

Der Regierungsrat hat Ausgaben zu Lasten des Fonds zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit an selbstständig Erwerbende, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus arbeitslos geworden sind und vom Bund bisher nicht berücksichtigt werden, bewilligt. Der Kanton richtet nun Unterstützungsleistungen für selbständig Erwerbende ein, welche die Voraussetzungen des Bundes nicht erfüllen, die aber auch wegen der Corona-Krise nachweislich einen namhaften Einbruch bei den Einnahmen erlitten haben bzw. weiterhin erleiden. Im Vordergrund stehen dabei selbstständige Erwerbende aus den Gesundheitsberufen, aber auch inhabergeführte Gewerbebetriebe oder selbstständige Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Dafür steht ein maximaler Betrag von 20 Millionen Franken zu Verfügung.

¬ 31. März 2020 | Regierungsrat Basel-Stadt genehmigt Unterstützung für selbständig Erwerbende

Rahmenvertrag mit der Basler Kantonalbank genehmigt

Der Regierungsrat hat den Rahmenvertrag mit der Basler Kantonalbank zur Umsetzung des Unterstützungsprogramms in Sachen Coronavirus genehmigt.
Der Regierungsrat hat am 10. März 2020 ein Unterstützungsprogramm für basel-städtische Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus beschlossen. Dieses beinhaltet Überbrückungskredite mit staatlicher Bürgschaft.

¬ 31. März 2020 | Regierungsrat Basel-Stadt: Rahmenvertrag mit der Basler Kantonalbank

10 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen im Kulturbereich

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt bewilligt Ausgaben in der Höhe von 10 Millionen Franken für Kulturschaffende zulasten des Krisenfonds.
Diese Mittel werden durch den Bund verdoppelt, so dass in einer ersten Phase rund 20 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen von Basler Kulturunternehmen und Kulturschaffenden zur Verfügung stehen.

¬ 31. März 2020 | Der Regierungsrat spricht aus dem Krisenfonds 10 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen im Kulturbereich

BAK Economics KMU-Checkpoint

Eine Initiative für die Schweizer Wirtschaft
Um Schweizer KMU’s unkompliziert und solidarisch bezüglich Handling und Massnahmenplanung unterstützen zu können, bietet das BAK Business Consulting von BAK Economics eine telefonische Kurzberatung ohne Kostenfolge an. Egal ob Liquiditätssicherung, Ressourcen-Management oder andere Sofortmassnahmen: Momentan benötigen die Schweizer Firmen umgehend Unterstützung bei ihrer Existenzsicherung während und wohl auch über die Corona-Krise hinaus.

¬ Website BAK Economics KMU-Checkpoint

Überbrückungskredite für Unternehmen

Der Bundesrat stellt Unternehmen in der Schweiz aufgrund der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus Liquiditätshilfen im Umfang von insgesamt 20 Milliarden Franken zur Verfügung. 
Mit Überbrückungskrediten (COVID-19-Kredite) werden betroffene Unternehmen möglichst unbürokratisch, gezielt und rasch unterstützt. Stellen Sie Ihr Gesuch für einen Überbrückungskredit über die Webseite covid19.easygov.swiss.

¬ covid19.easygov.swiss | Website zu Gesuch für COVID-19-Kredit bis CHF 500’000
¬ 25. März 2020 | Medienkonferenz des Bundesrat zum nachschauen

Überbrückungskredite als Hilfeleistung

Entsprechende Begehren können bei Euer Hausbank beantragt werden. 
Am 20. März 2020 hat der Bundesrat ein Massnahmenpaket zur Abfederung der Folgen des Coronavirus auf die Schweizer Wirtschaft präsentiert. Schwerpunkt bildet dabei ein Garantieprogramm im Umfang von über 20 Milliarden Schweizer Franken. Unternehmen mit Liquiditätsengpässen sollen dabei verbürgte Überbrückungskredite bis zu 10 Prozent ihres Umsatzes oder maximal 20 Millionen Schweizer Franken zur Verfügung gestellt werden. Informiert Euch am besten direkt bei Euer Hausbank:

¬ Basler Kantonalbank
¬ Basellandschaftliche Kantonalbank
¬ UBS
¬ Credit Suisse
¬ Migros Bank
¬ Raiffeisen Schweiz
¬ PostFinance

Cybercrimeprävention

So schütz man sich gegen Covid-19 Betrugsmaschen
In Krisenzeiten haben Kriminelle Hochkonjunktur. Sie nutzen die Sorgen und Ängste der Menschen aus, um sie mit Schadsoftware anzugreifen. Auch die Coronavirus-Pandemie bildet da keine Ausnahme. Mit der wachsenden Verbreitung von Covid-19 nehmen auch Betrugsmaschen übers Internet zu und werden immer hinterhältiger. Mit den Sorgen steigt auch die Wahrscheinlichkeit, vorschnell auf Links zu klicken oder E-Mail-Anhänge zu öffnen, die man sonst einfach löschen würde.
Einen guten Überblick bietet da die Informationstafel der Kantonspolizei BS, welche täglich mit Warnungen und Tipps mit Unterstützung verschiedener  Partner (Nationales Zentrum für Cybersicherheit, Cybercrimepolice, Schweizerische Kriminalprävention, Europol) aktualisiert wird. Unternehmen finden dort ausserdem die neusten Tipps und Checklisten um sich zu schützen.

¬ padlet.com | Warnungen und Tipps zum Schutz vor Cyberkriminalität

Weitere Sofortmassnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Der Regierungsrat hat am 24. März 2020 weitere Sofortmassnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus beschlossen.

Allmendgebühren
Die Allmendgebühren für Boulevardrestaurants, Reklameanlagen, Warenauslagen, Reklamereiter und Marktstände werden vorläufig nicht erhoben. Über den Umgang mit den Gebühren wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Damit kommt der Regierungsrat gezielt dem notleidenden städtischen Gewerbe entgegen.

Mieterlass für Mieterinnen und Mieter von kantonalen Liegenschaften
Zahlreiche Geschäftsmieter in Liegenschaften, welche dem Kanton gehören, sind von den Schliessungen betroffen. Sie können während der Dauer der Schliessung kaum Erträge generieren, welche unter anderem zur Begleichung der Miete dienen. Daher wird diesen Geschäftsmietern und Gewerbetreibenden für die Dauer von fünf Wochen die Miete erlassen. Die betroffenen Mieter werden in den nächsten Tagen direkt von Immobilien Basel-Stadt informiert.

Senkung und Erlass von Parkgebühren
Auf rund 300 Parkplätzen im öffentlichen Raum (Zoo-Parkplatz, Egliseeparkplatz, General Guisan-Strasse, sowie Parkplätze im Umfeld des Claraspitals und des Merian Iselin-Spitals) kann vorübergehend gratis und ohne Zeitbeschränkung parkiert werden. In den Parkhäusern Elisabethen, Steinen, Storchen sowie St. Jakob wird der Parktarif auf generell 1 Franken pro Stunde (Tag und Nacht) reduziert. Das City-Parking steht in erster Linie den Spitälern zur Verfügung. Zudem senkt der Regierungsrat den Preis der Besucherparkkarten, die kontrollschildgebunden übers Internet bezogen werden, auf 5 Franken pro Tag und 3 Franken pro Halbtag. Diese Massnahmen gelten vom 26. März bis zum 30. April 2020. Ansonsten gelten weiterhin die normalen Parkiervorschriften.

Viele Arbeitnehmende im Gesundheitswesen oder im Detailhandel leben im Umland. Zahlreiche unter ihnen sind mangels Alternativen auf den Öffentlichen Verkehr angewiesen. Sie müssen in der aktuellen Lage darauf zählen können, dass insbesondere die Abstandsvorschriften auch in Trams und Bussen eingehalten werden können. Pendlerinnen und Pendler, die auf das Auto umstiegen können, sollen deshalb problemlos günstige oder kostenlose Parkplätze finden.

¬ 24. März 2020 | MM Regierungsrat BS: Weitere Sofortmassnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Coronavirus: Das Unterstützungsprogramm für Unternehmen startet früher

Anträge sind ab dem 25. März 2020 möglich
Unternehmen, die wegen des Coronavirus in einen existenzgefährdenden Liquiditätsengpass geraten sind, können Überbrückungskredite mit kantonaler Bürgschaft beantragen. Der Regierungsrat hat eine Verordnung erlassen, die das sofortige Handeln ermöglicht. Die Unternehmen sind gebeten, sich an ihre Hausbank zu wenden. Bei der Basler Kantonalbank sind bereits ab 25. März 2020 Anträge möglich. Der Kanton informiert laufend, sobald sich weitere Banken anschliessen. Viele Unternehmen sind bereits jetzt unmittelbar und direkt von der Krise betroffen, weshalb rasche Hilfe erforderlich ist. Ursprünglich war der Regierungsrat davon ausgegangen, mit dem Unterstützungsprogramm erst am 1. Mai 2020 starten zu können.

¬ 24. März 2020 | MM Regierungsrat BS: Das Unterstützungsprogramm für Unternehmen startet früher
¬ 31. März 2020 | Regierungsrat Basel-Stadt: Rahmenvertrag mit der Basler Kantonalbank

Massnahmenpaket im Kanton Baselland

Regierungsrat konkretisiert sein Massnahmenpaket für wirtschaftliche Corona-Folgen
Nachdem der Regierungsrat am letzten Donnerstag zusammen mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank die Eckwerte für ein Massnahmenpaket über 190 Mio. Franken für die von den Corona-Folgen Betroffenen kommunizierte, hat die Regierung heute die Details für den Kantonsteil des Pakets beschlossen. Sie will damit die weitreichenden Massnahmen des Bundes subsidiär und gezielt ergänzen.

¬ 24. März 2020 | MM Regierungsrat BL: Massnahmenpaket im Kanton Baselland

Solidaritätsfonds «Basel schafft(s) zämme» für Kleinunternehmen

Soforthilfe von 4’000 Franken. 
Die Gewerbestiftung, die Stiftung für Bildung, Arbeitsplätze und Förderung der KMU-Wirtschaft in Basel, schafft einen Solidaritätsfonds für Basler Kleinunternehmen. Mit einer Soforthilfe über 4'000 Franken pro Unternehmen soll in Basel-Stadt ein Beitrag zur Existenzsicherung geleistet werden. Über die Webseite www.baselzaemme.ch können Spenden wie auch Anträge zur Soforthilfe umgehend entgegengenommen werden.

¬ 23. März 2020 | Medienmitteilung Solidaritätsfonds für Kleinunternehmen
¬ Mehr Informationen unter baselzaemme.ch

Liquiditätshilfen für Unternehmen

COVID-Überbrückungskredite – Zahlungsaufschübe – Liquiditätspuffer
Aufgrund der Schliessung von Betrieben sowie Nachfrageeinbrüchen verfügen zahlreiche Unternehmen trotz Kurzarbeitsentschädigung für ihre laufenden Kosten über immer weniger liquide Mittel. Mit einem Bündel von sich ergänzenden Massnahmen soll verhindert werden, dass grundsätzlich solvente Unternehmen in Schwierigkeiten geraten: Soforthilfe mittels verbürgten COVID-Überbrückungskrediten: Damit betroffene KMUs (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, juristische Personen) Überbrückungskrediten von den Banken erhalten, wird der Bundesrat ein Garantieprogramm im Umfang von 20 Milliarden CHF aufgleisen.

¬ 25. März 2020 | Der Bundesrat verabschiedet Notverordnung zur Gewährung von Krediten mit Solidarbürgschaften des Bundes
¬ 20. März 2020 | Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen
¬ 3. April 2020 | Bundesrat erhöht Bürgschaftsvolumen für Liquiditätshilfe auf 40 Milliarden

Ausweitung und Vereinfachung Kurzarbeit

Neu auch für befristet Angestellte und Lehrnende beantragbar
Das Instrument der Kurzarbeitsentschädigungen ermöglicht, vorübergehende Beschäftigungseinbrüche auszugleichen und die Arbeitsplätze zu erhalten. Durch die aktuelle wirtschaftliche Ausnahmesituation sind auch Personen, welche befristet, temporär oder in arbeitgeberähnlichen Anstellungen arbeiten sowie Personen, die in einem Lehrverhältnis stehen, stark betroffen. Deshalb sollen die Ansprüche auf Kurzarbeitsentschädigung ausgeweitet und die Beantragung vereinfacht werden. Am 25. März 2020 hat der Bundesrat zudem entschlossen, die Bewilligungsdauer von Kurzarbeit von 3 auf 6 Monate zu verlängern. 

¬ 25. März 2020 | Zusätzliche Massnahmen zur Stützung der Wirtschaft
¬ 20. März 2020 | Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen
¬ Anmeldungen für Kurzarbeit beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Basel-Stadt
¬ 08. April 2020 | Unterstützungsmassnahmen für basel-städtische Wirtschaft

Entschädigung bei Erwerbsausfällen für Selbständige

Anspruch auf Taggelder für Selbständige – Prüfung erfolgt über die AHV-Ausgleichskassen
Selbständig Erwerbende, die wegen behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus Erwerbsausfälle erleiden, werden entschädigt, sofern nicht bereits eine Entschädigung oder Versicherungsleistung besteht. Eine Entschädigung ist für folgende Fälle vorgesehen:

  • Schulschliessungen
  • Ärztlich verordnete Quarantäne
  • Schliessung eines selbstständig geführten öffentlich zugänglichen Betriebes

¬ 20. März 2020 | Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen
¬ Mehr Informationen bei der Ausgleichskasse Basel-Stadt
¬ 31. März 2020 | Regierungsrat Basel-Stadt: Unterstützung für arbeitslos gewordene selbständig Erwerbende

Entschädigung bei Erwerbsausfällen für Angestellte

Geltende Ansprüche für Eltern sowie für unter Quarantäne stehende Personen
Anspruch auf eine Entschädigung haben Eltern, die ihre Erwerbsarbeit aufgrund von Schulschliessungen unterbrechen müssen, um ihre Kinder zu betreuen. Anspruch auf die Entschädigung gibt es ebenfalls bei einem Erwerbsunterbruch aufgrund von einer durch einen Arzt verordneten Quarantäne. Wie für die Selbstständigen werden die Erwerbsausfälle in Anlehnung an die Erwerbsersatzordnung (EO; Erwerbsersatz bei Dienstleistung oder Mutterschaft) geregelt und als Taggeld ausgerichtet. Dieses entspricht 80 Prozent des Einkommens und beträgt höchstens 196 Franken pro Tag. Die Entschädigung ist auf 10 Taggelder für Personen in Quarantänemassnahmen begrenzt.

¬ 20. März 2020 | Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen

Kulturbereich: 280 Millionen Franken Soforthilfe und Ausfallentschädigungen

Der Bundesrat will eine dauerhafte Schädigung der Schweizer Kulturlandschaft verhindern und die kulturelle Vielfalt der Schweiz erhalten.
Mittels Soforthilfen und Entschädigungen sollen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Veranstaltungsverbots auf den Kultursektor (Darstellende Künste, Design, Film, Visuelle Kunst, Literatur, Musik und Museen) abgefedert werden. Er stellt dafür in einem ersten Schritt 280 Millionen Franken als erste Tranche für zwei Monate zur Verfügung. Der Bund wird in diesen zwei Monaten die weitere Entwicklung zusammen mit den Kantonen und Kulturorganisationen verfolgen.

¬ 20. März 2020 | Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen
¬ 31. März 2020 | Der Regierungsrat Basel-Stadt spricht aus dem Krisenfonds 10 Millionen Franken für Ausfallentschädigungen im Kulturbereich

Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen

Der Bundesrat hat zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus ein umfassendes Massnahmenpaket in der Höhe von über 40 Milliarden Franken beschlossen.
Ziel der auf verschiedene Zielgruppen ausgerichteten Massnahmen ist, die Beschäftigung zu erhalten, Löhne zu sichern und Selbständige aufzufangen. Auch im Kultur- und Sportbereich wurden Massnahmen ergriffen, um Konkurse zu verhindern und einschneidende finanziellen Folgen abzufedern.

¬ 20. März 2020 | Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen
¬ 25. März 2020 | Der Bundesrat verabschiedet Notverordnung zur Gewährung von Krediten mit Solidarbürgschaften des Bundes
¬ 3. April 2020 | Bundesrat erhöht Bürgschaftsvolumen für Liquiditätshilfe auf 40 Milliarden

Steuerverwaltung zeigt sich kulant

Alle Dienstleistungen stehen zur Verfügung. Zudem übt die Steuerverwaltung Kulanz in Steuerfragen.
Die Steuererklärung 2019 kann anstatt bis Ende März bis Ende Mai 2020 abgegeben werden. Die Veranlagungsverfügungen werden weiterhin versandt. Für definitiv in Rechnung gestellte Steuerforderungen kann bei der Steuerverwaltung ein Stundungsgesuch eingereicht werden.

¬ 19. März 2020 | Steuerverwaltung ist in Betrieb und zeigt sich kulant

Müssen geschlossene Läden weiterhin Miete zahlen?

Schuldet weiterhin Miete, wer sein Restaurant, seinen Laden oder seinen Coiffeursalon nicht mehr öffnen darf? Juristen sind sich uneinig. Deshalb gilt: Mieter und Vermieter sollten unbedingt das Gespräch suchen.

¬ 18. März 2020 | NZZ | Coronavirus: Müssen geschlossene Läden weiterhin Miete zahlen?
¬ 27. März 2020 | Die Fristen bei Wohn- und Geschäftsmieten werden von 30 auf 90 Tage verlängert

Hilfestellungen zu konkreten Rechtsfragen der Wirtschaftsanwaltskanzlei VISCHER

Zu konkreten Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus greift die Wirtschaftsanwaltskanzlei VISCHER verschiedene Themen detailiert auf und gibt eine erste Grundeinschätzung.

¬ 31. Januar 2020 | Was Arbeitgeber wissen sollten
¬ 03. März 2020 | Schadensbegrenzung durch die Einführung von Kurzarbeit
¬ 06. März 2020 | Wer haftet bei der Absage von Veranstaltungen?
¬ Weitere, täglich aktualisierte Hilfestellungen erhalten Sie im Blog der Kanzlei VISCHER

Tipps in der Coronakrise

Wie und wo erhalte ich Unterstützung?
Das Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St.Gallen möchte sich mit dieser Webseite an Schweizer Detailhändler richten, die sich momentan in einer schwierigen Lage befinden. Auf dieser Webseite finden Sie nützliche Links zu weiterführenden Webseiten, Erfolgsbeispielen und sonstigen Tipps, wie sie die Krise bewältigen können.
Viele der Tipps sind auch für andere Branchen gleichermassen wertvoll; Gastronomen und Hoteliers, Kultur- und Freizeitbetrieben, Dienstleistern etc.

¬ Erhaltet Tipps unter corona-hilfe-handel.ch

Führen und Kommunizieren in der Zeit von Corona

Wie funktioniert Leadership in Krisenzeiten? Ein Praxisratgeber basierend auf der grossen Schweizer Studie zur Arbeitswelt 4.0 hilft KMU bei den konkreten Herausforderungen im Homeoffice.
Die Coronakrise trifft viele Unternehmen und Führungspersonen unvorbereitet. Teams werden durch die aktuelle Situation auseinandergerissen und ins Homeoffice geschickt.
Konzepte und Erkenntnisse aus der Arbeitswelt 4.0 können den Unternehmen in dieser Situation schnell und pragmatisch helfen. Die FHNW Studie «Arbeitswelt 4.0», welche zusammen mit der Future Work Group erstellt wurde, bietet erprobte Praxisbeispiele, wie die Arbeitswelt 4.0 in KMUs jeder Grösse umgesetzt werden kann.

¬ MB fhnw.ch | Führen und Kommunizieren in der Zeit von Corona

Sonderöffnungszeiten in der Basler City

Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 26. April 2020 geschlossen
Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sportzentren, Schwimmbäder und Skigebiete werden geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen das Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios.

Diese Betriebe können weiterhin offen haben
Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten, Apotheken und Drogerien bleiben geöffnet, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen. Hotel-Restaurants dürfen nicht für externe Gäste zugänglich sein. Auch Werkstätten für Transportmittel, können geöffnet bleiben. Alle diese Einrichtungen müssen die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit zum Abstand halten und zur Hygiene einhalten.

¬ 16. März 2020 | Was geht? was geht nicht? Kurz-Factsheet der Anordnung des Bundesrats
¬ 08. April 2020 | Bundesrat verlängert Massnahmen um eine Woche und beschliesst etappenweise Lockerung
¬ 16. April 2020 | Bundesrat lockert schrittweise Massnahmen zum Schutz vor dem neuen Coronavirus

Kontrollen an den Grenzen

Pendlerinnen und Pendler, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, können weiterhin ein- und ausreisen.
Der Bundesrat hat entschieden, auch die Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich zu kontrollieren und dort Einreiseverbote mit Ausnahmen einzuführen. Die Einreise aus den vier grossen Nachbarländern ist nur noch Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, erlaubt. Wichtig: Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiter erlaubt.

¬ Weitere aktuelle Informationen erhalten sie beim EDA

Unterstützungsmassnahmen von Bund und Kanton

Rund 40 Milliarden für Kurzarbeitsentschädigung und wirtschaftliche Soforthilfe
Der Bundesrat ist sich bewusst, dass die Massnahmen grosse wirtschaftliche Folgen haben. Er will deshalb der Wirtschaft schnell und unbürokratisch unter die Arme greifen. Die wichtigsten Ziele: Beschäftigung erhalten, Löhne sichern, Selbständige auffangen, Kultur- und Sportleben stützen. Jetzt stehen über 40 Milliarden zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Epidemie bereit.

¬ Hinweise des SECO zum Umgang mit Arbeitsausfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus
¬ 18. März 2020 | Vorübergehender Rechtsstillstand im Betreibungswesen | Medienmitteilung des Bundesrats
¬ 20. März 2020 | Bundesrat verabschiedet Nachtrag I zum Voranschlag 2020
¬ 3. April 2020 | Bundesrat erhöht Bürgschaftsvolumen für Liquiditätshilfe auf 40 Milliarden

Unterstützung für baselstädtische Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus
Mit verschiedenen zeitlich befristeten Massnahmen möchte der Regierungsrat die negativen wirtschaftlichen Folgen für baselstädtische Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus abfedern. Im Vordergrund stehen längere Zahlungsfristen und Überbrückungskredite durch Banken mit staatlicher Bürgschaft.

¬ 11. März 2020 | Mehr Informationen in der Regierungsrat Medienmitteilung

Kurzarbeitsentschädigung

Sinn und Zweck von Kurzarbeitsentschädigung
Kurzarbeit bedeutet die durch den Arbeitgeber im Einverständnis mit den betroffenen Arbeitnehmenden angeordnete vorübergehende Reduktion der vertraglichen Arbeitszeit, wobei die arbeitsrechtliche Vertragsbeziehung aufrecht erhalten bleibt. Durch die Kurzarbeitsentschädigung (KAE) wird ein anrechenbarer Arbeitsausfall angemessen entschädigt. Damit sollen Arbeitslosigkeit verhindert und Arbeitsplätze erhalten werden.

¬ Wichtige Informationen zur Kurzarbeit des Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kanton Basel-Stadt
¬ Ergänzende Informationen des SECO

Unterstützung für Ausbildungsbetriebe

Wenn in Ihrem Betrieb aufgrund der finanziellen Auswirkungen des Coronavirus Lehrverhältnisse gefährdet sind, dann können Unternehmen Unterstützung beantragen.
Die Finanzierung dient dem Erhalt der Lehrverhältnisse und muss schriftlich begründet werden. Folgende Kosten werden ab dem 1. April 2020 bis 31. Juli 2020 übernommen: Ausbezahlte Bruttolöhne der Lernenden sowie Kosten für überbetriebliche Kurse und Berufsfachschulen.

¬ Weitere Informationen erhalten Sie beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kanton Basel-Stadt
¬ Antragsformular (PDF)

Bürgschaften für KMU

Der Bundesrat hat am 13. März 2020 zur Unterstützung von KMU in Liquiditätsschwierigkeiten wegen Coronavirus das Spezialregime Bürgschaftswesen beschlossen.
Der Bund erleichtert leistungs- und entwicklungsfähigen Klein- und Mittelbetrieben Bankkredite aufzunehmen. Zu diesem Zweck richtet er Finanzhilfe an Bürgschaftsorganisationen aus.

¬ 13. März 2020 | Unterstützung von KMU in Liquiditätsschwierigkeiten wegen Coronavirus

Rechtliche Fragen

Aktuelle Fragen und Antworten aus arbeitsrechtlicher Sicht
Woran ist aus arbeitsrechtlicher Sicht zu denken? Welche Pflichten haben Arbeitgeber jetzt? Welche Rechte die Arbeitnehmer?

¬ Merkblatt «Aktuelle Fragen und Antworten aus arbeitsrechtlicher Sicht» des Arbeitgeberverband Basel

Auskünfte und Rechtsdienst
Die vom Bundesrat verordneten Massnahmen werfen für jedes Unternehmen diverse Fragen auf. Wir bieten unseren Mitgliedern ab sofort eine kostenlose mündliche Auskunft zu rechtlichen Fragen an. Das Sekretariat vermittelt Sie an unseren Präsidenten und Rechtsanwalt Dr. Balz Settelen von SwissLegal.

¬ Melden Sie sich unter info@proinnerstadtbasel.ch

Mehr Informationen zu Pandemie und Unternehmen

Ausführliche Informationen für Unternehmen
Wer mehr Informationen zu den Themen Pandemie und Unternehmen möchte, findet diese im Fragen-Antworten-Dokument des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO.

¬ «FAQ Pandemie und Betriebe» des SECO (PDF)

Informationen zum Coronavirus (COVID-19) | Schweizer Behörden

Hier finden Sie ständig aktualisierte Informationen zur Verbreitung des Coronavirus in der Schweiz und in den Kantonen.
Informiert wird auch über Schutzmassnahmen und Infolines, wo sie telefonisch Antworten auf Ihre Fragen erhalten.

¬ Mehr Informationen unter ch.ch

Unterstützung für baselstädtische Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Mit verschiedenen zeitlich befristeten Massnahmen möchte der Regierungsrat die negativen wirtschaftlichen Folgen für baselstädtische Unternehmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus abfedern. Im Vordergrund stehen längere Zahlungsfristen und Überbrückungskredite durch Banken mit staatlicher Bürgschaft.

¬ 21. März 2020 | MM_RR-BS_Unterstuetzung-fuer-baselstaedtische-Unternehmen
¬ 11. März 2020 | MB-htr.ch_Basel-Stadt-spricht-Geld-zur-Bekaempfung-der-Coronavirus-Folgen
¬ 13. März 2020 | MM_RR-BS_Umsetzung-verschaerfter-Massnahmen

Verhaltens- und Hygieneregeln

Wann sollte ich mir die Hände waschen? Wie wasche ich die Hände richtig? Was muss ich noch beachten? Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt einfache Massnahmen gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus.

¬ So schützen wir uns! Bundesamt für Gesundheit BAG
¬ Webseite des BAG mit Verhaltens- und Hygieneregeln

Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Der Kanton Basel-Stadt informiert unter coronavirus.bs.ch über die aktuelle Einschätzung zum Coronavirus (COVID-19). Die Informationen werden laufend angepasst. Unter anderem finden Sie grundsätzliche Informationen zur Erkrankung und wie Sie sich davor schützen können, aber auch Tipps zum Umgang mit Anlässen oder Empfehlungen für Reisende.

¬ Mehr Informationen unter coronavirus.bs.ch

Coronavirus: Was ändert sich kurzfristig am Konsumentenverhalten und wie könnten Händler reagieren?

Eine Befragung durch Kantar.com von chinesischen Konsumenten – wahrscheinlich nicht 1:1 auf die Schweiz umzusetzen – gibt einige interessante Hinweise zum veränderten Konsumentenverhalten infolge Corona Massnahmen. Sowohl für den Stationären als auch den Onlinehandel gelten in der aktuell herausfordernden Zeit andere Regeln. Wir können davon ausgehen, dass sich auch unsere Konsumenten über die nächsten 4 – 8 Wochen in eine ähnliche Richtung wie in China bewegen

¬ 05. März 2020 | MB_vsv-versandhandel.ch_Coronavirus:Was-aendert-sich-kurzfristig-am-Konsumentenverhalten

Coronavirus: Basler Fasnacht findet nicht statt

Der Regierungsrat hat heute an einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen, die Durchführung der organisierten Veranstaltungen im Rahmen der Fasnacht 2020 zu untersagen. Der Entscheid erging in Umsetzung der heute Morgen vom Bundesrat erlassenen Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Der Regierungsrat ist sich im Klaren, dass die Umsetzung der bundesrätlichen Verordnung von Basel sehr viel abverlangt. Der Regierungsrat appelliert an die Eigenverantwortung und Solidarität der Bevölkerung. Nur mit einem gemeinsamen Effort kann sich die Region Basel in den kommenden Wochen der raschen Ausbreitung des Coronavirus entgegenstellen.

¬ 28. Februar 2020 | MM_RR_BS_Coronavirus-Absage-Basler-Fasnacht-2020