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Colliers International: Anzahl der Einzelhändler mit „Showrooms” nimmt aufgrund des sinkenden Onlineumsatzes zu

Eine immer größere Anzahl von bisher reinen Onlinehändlern eröffnen stationäre Läden, da sich die Onlineumsätze in den kommenden Jahren voraussichtlich rückläufig entwickeln. Einer neuen Studie von Colliers International zufolge wird sich die derzeitige Wachstumsrate im Onlinehandel von 11 Prozent bis zum Jahr 2021 voraussichtlich auf 7 Prozent abschwächen. Daher eröffnen immer mehr Onlinehändler stationäre Läden, um so ihre Umsätze und die Markenbekanntheit zu steigern. Dieser neue Trend, das so genannte „Showrooming”, zielt nicht vorrangig der Umsatzsteigerung, sondern der Stärkung der Kundenbindung und der Animation zum Onlinekauf.

¬ Studie_colliers.de_Anzahl-der-Einzelhändler-mit-Showrooms-nimmt-zu

Retail Outlook 2018: Der Detailhandel hinkt der Konjunktur hinterher

Der Umsatzrückgang im Schweizer Detailhandel dürfte 2017 zum Halt gekommen sein. Für 2018 erwarten die Ökonomen der Credit Suisse ein kleines Umsatzplus. Der Onlinehandel bleibt eine grosse Herausforderung – ebenso der Einkaufstourismus in den Grenzregionen.

¬ Studie_Credit-Suisse_Retail-Outlook-2018
¬ MB_credit-suisse.com_Der-Detailhandel-hinkt-der-Konjunktur-hinterher

Alibaba vs. Amazon: So mächtig ist das chinesische Onlinehandel-Imperium

Die meisten Deutschen wissen nicht, wie gigantisch Alibaba eigentlich ist. Diese Infografik zeigt es im Vergleich mit Amazon.

¬ Studie_onlinemarketing.de_Alibaba_vs_Amazon

Frohe Weihnachten für den stationären Handel: Frequenz und Umsatz in den Städten steigen!

Letzte Woche haben wir über den Weihnachtsnewsletter #1 2017 des IIHD Instituts für internationales Handels- und Distributionsmanagement und Bearing Point berichtet, in dem verkündet wurde, dass die Frequenz „endlich“ in die Innenstädte zurückkehre – wohl immer noch mit einem kleinen Fragezeichen versehen, denn die bis dato verfügbaren Daten zeigten für das Jahr 2017 in den beliebtesten Einkaufsstrassen Deutschlands eigentlich ein anderes Bild.

¬ Studie_zukunftdeseinkaufens.de_Frequenz-und-Umsatz-steigen

Keine Entspannung im Einkaufstourismus

Trotz dem nicht mehr ganz so starken Schweizer Franken kaufen Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten auch 2017 weiterhin gerne im Ausland ein und geben dort Milliarden Franken aus. Insbesondere der Online-Einkaufstourismus hat deutlich zugenommen. Dies zeigt die jüngste Erhebung des Forschungszentrums für Handelsmanagement an der Universität St.Gallen.

¬ Studie_unisg.ch_Keine-Entspannung-im-Einkaufstourismus

Drei Viertel der Konsumenten planen Einkauf voraus

42 Franken werden pro Einkauf in der Schweiz durchschnittlich ausgegeben. Laut einer Nielsen-Studie neigt die Mehrheit zu Spontaneinkäufen.

¬ MB_persoenlich.com_Drei-Viertel-der-Konsumenten-planen-Einkauf-voraus
¬ Studie_nielsen.com_Nielsen-Consumers-2017-Schweiz